Donnerstag, 02 Juni 2011 14:31

Buchtipp: Mein Traum von Indien

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Mit dem Rollstuhl von Kalkutta bis zur Quelle des Gange... Der Autor Andreas Pröve ist seit einem Unfall Querschnittsgelähmt. Trotz seiner Behinderung hat er sich seinen Traum von einer Reise durch Indien erfüllt.

Samstag, 28 Mai 2011 16:09

Filmtipp: Wo ist Fred ?

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Um seiner Freundin Mara seine Liebe zu beweisen, muss Fred ihrem Sohn Linus einen Wunsch erfüllen.. Fred soll einen echten Ball der Basketballmannschaft Alba-Berlin beschaffen. Er denkt sich mit seinem Freund Alex einen "genialen" Plan aus.

Freitag, 27 Mai 2011 09:03

Reiterferien für Rollstuhlfahrer

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Für den Familienurlaub und alle Pferdefreunde unter den Rollstuhlfahrern mit Sicherheit ein spannendes Angebot. Auf der Suche nach außergewöhnlichen Urlaubsmöglichkeiten bin ich auf den Hof Grüneberg gestoßen. Hier werden Reiterferien und Urlaub auf dem Bauernhof angeboten. Der Hof liegt nur 30 Minuten von Berlin entfernt.

Montag, 23 Mai 2011 14:17

Filmtipp: Die Vorstadtkrokodile

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Heute möchte ich euch den Film die Vorstadtkrokodile vorstellen. Es handelt sich zwar um einen Kinder und Jugendfilm, allerdings können auch Erwachsene auf ihre Kosten kommen. Es wird humorvoll mit dem Thema Behinderung und Rollstuhl umgegangen.  Es geht vor allem um Freundschaft und Zusammenhalt. Ich habe mich köstlich amüsiert.. Mein Fazit: Ein toller lustiger Film für den nächsten Familienabend.

Mittwoch, 18 Mai 2011 07:55

Gärtnern im Rollstuhl

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Es ist Sommer, Gartenzeit auch für Rollstuhlfahrer! Macht man sich auf die Suche nach Möglichkeiten, fällt immer wieder der Begriff Hochbeet. Das gute an Hochbeeten ist, dass man sie flexibel errichten kann. Sollte man also nur einen bestimmten Teil des Gartens erreichen können, sucht man sich einen Platz den man auch mit dem Rollstuhl gut erreichen kann.

Samstag, 14 Mai 2011 00:00

Ein wirklich anstrengender Waschtag!

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Eine Waschaktion für die Rolling Elephants Jeans.. Ich weiß ja nicht, ob sich noch jemand an die Waschküchen alter Zeiten erinnern kann oder noch selbst in einer solchen verbringen durfte. Ich, meinerseits erinnere mich noch, als Kind mit offenem Mund einige Zeit dort verbracht zu haben. Zu Hause waren wir schon “modern” aber in der Nachbarschaft gab es das noch. In einem von der Gemeinde unterhaltenen Wohnblock für sozial schwache Familien. Also ein Haus für Familien vieler Kinder. Im Keller der Gemeinschaftsanlage stand in der Mitte ein riesiger brodelnder Kessel mit dampfender Wäsche und der Raum war heiß und schwül. Mit verschwitzten, versteinerten Gesichtern kämpften sich die Waschfrauen, die Mütter der vielen Kinder, durch Anhäufungen von bunten und weißen Stoffbergen. Sie folgten dabei einer strengen unergründlichen Arbeitsfolge.